Kommentar von Antonio Zambrana

                                                                                                                                                  Antonio Zambrana Lara
Professor der Bildentstehung
Fakultät der Schönen Künste
Universität Sevilla
März 2001, Sevilla

Ich kannte Maria Jose Aguilar schon seit etwa 15 Jahre, während ihres Studiums der Spezialität der Malerei an der Fakultät der Schönen Künste von Sevilla. Sie war eine Schülerin von mir und später war ich Doktorvater bei ihrer Doktorarbeit, was eine enge künstlerische und freundschaftliche Beziehung initiierte.

Während all dieser Zeit muss ich zugeben dass sie auch weiterhin beeindrückt und Rührt durch ihre absolute Hingabe ihrer Berufung für immer.  

Sie lebt von und für die Kunst in sich selbst mit einer Leidenschaft ausserbalb des Gewöhnlichen. 

Ihre Vorliebe für gut gemachte Dinge bewirkte, dass sie für Jahre sich eine eiserne Disziplin auferlegte, sich vor Schwierigkeiten oder Misserfolgen nicht beugte, weit entfernt war von anderen Ambitionen wie Ruhm, Macht, wirtschaftlicher Wohlstand,... Ihr einziger Ehrgeiz: zu wissen die Sachen auf ehrlicher Weise zu machen, verantwortlich, davon träumend eine absolute Beherrschung in der Ausführung des Werkes zu haben  um Tür und Tor für die Sensibilität und Vorstellungskraft zu öffnen.

Kommentar zum Bild Der Zweifel

María Pepa Parejo Delgado
Professorin für Kunstgeschichte

Die Arbeit, glücklicher Besitzer / -in, ist das Ergebnis dieser exquisiten Empfindlichkeit die Vermeer in seiner Form der Arbeit inkarniert, poliert mit dem maskulinen Touch und dem Werk einer solchen Transparenz und Zartheit vermittelnd, die so charakteristisch für die feminine Empfindlichkeit ist.

Gefühlte und tiefe Reflexion über diese Zweifel die wir alle einmal oder mehrmals im Leben haben, und die leider nicht immer zufriedenstellend gelöst werden, sondern sich in Orangenblüten Krone einhüllt und verhindert dass  unser freier Geist immer emotional und rational handelt.

Ihre Meinung zu Der Zweifel

Pablo Ferrand Augustin
Journalist

Herzlichen Glückwunsch zu deiner neuen Arbeit. Das Bild ist bewundernswert. Wunderbares Gegenlicht das durch den Balkon einsickert und weich die Figur schneidet, sie erleuchtet. Schöne Malerei, intim und warm.

Tatsächlich hat es Leben. Und der schwarze, sehr schwarzen Anzug, als Kontrapunkt. Ich beglückwünsche dich und danke dir für diese Noten,
so gut geschrieben über das Motiv: Der Zweifel.

Bis bald und eine große Umarmung,

Pablo
Journalist und treuer Hüter des Kulturerbes von Sevilla.

DIE BILDSPRACHE DER FRAUEN: EIN KOMMUNIKATIONSWEG FÜR DAS XXI JAHRHUNDERT

María Pepa Parejo Delgado
Professorin  für Kunstgeschichte

Die Malerei war schon immer seit Beginn der Geschichte der Kunst als ein Mittel der Kommunikation für den Menschen unerlässlich. Mit den Worten von Kevin Power, ein Netzwerk von Kommunikation und Nachrichten die einen Rezeptor benötigen. Dafür trägt sie in gewisser Weise zum"Heil des Menschen" bei. Es wird das ausdrucksstärkste und intimste Medium um die öffentliche Meinung zu präsentieren, die Wohlfahrt der Gruppen an der Macht, die soziale Ausgrenzung, die Natur in Freiheit, die  Selbstbeobachtung und die verschiedensten Themen und die menschliche Haltung.

Wir haben für diese Forschung Nachrichten ausgewählt die zeitgenössische Maler über das künstlerische Schaffen kommunizieren, das heißt, also noch arbeiten in ihrer Studie trotz der Begrenzungen. Begrenzungen wie in anderen Bereichen der Wissenschaft, wir haben noch Frauen in der heutigen Gesellschaft.Für sie istjeder Tageine Herausforderungzu erkennen,dass dieMalerei in derEwigkeit der Zeit spielt und in der Freiheitdes Raumes. Sie sindKünstlerunterschiedlicher Herkunftund Provenienz, esgibt sie aus der wissenschaftlichen und autodidaktischen Welt.Sie haben gemeinden GebrauchMalereials Ausdrucksmittel für ihre Anliegen direkt oder überdassubtile Spielder Metapher zu gehen.

Kommentar über die Zweifel

Mar Alonso 
Journalist

María José, zunächst einmal möchte ich dass du weißt, dass ich dich in meinen Gedanken immer wieder habe. Manchmal, weil ich keine Zeit finde in meinem hektischen Leben, und manchmal ist es mir Kummer macht dich zu stören,  aber am Ende sehen wir uns nicht.   

Und du weißt nicht welche Schmerzen das mir macht! 

Was dein neues Wunderwerk betrifft, was soll ich dir sagen! Zuerst  dass in mein Herz deine Treue zu mir angekommen ist weil ich das Privileg habe vor vielen anderen das Werk kennen zu lernen.  Liebes, dass sagt eine Menge über dich aus.

Was dein neues Bild anbelangt, ich weiß nicht ob ich die geeignetsten Fachausdrücke verwende, aber ich werde es versuchen.

Ich denke, es spiegelt wieder die ganze Süße und Wärme die von dir ausgeht, so wie du bist. Und das obwohl es ein Zweifel ist, sie vermittelt die Ruhe die ich von dir kenne und einfach von der Tätigkeit des malen kommt. Vielleicht kann man durch ein Foto über das Internet nicht sehr gut die Details sehen, sondern nur mit dem, lässt es mich mit offenem Mund stehen. Wie gut

du den plötzlichen Ansturm von Licht am Morgen gefangen genommen hast wenn wir den Balkon eines Zimmers öffnen. Wie Teile des Schlages versucht sich die Dunkelheit durchzuschleichen, sich mit allen Hindernissen konfrontierend , in diesem Fall mit der die Braut. Oder diese kleinen Details des Falls eines Tuches mit kleinen Spitzenkanten, das auf dem Tisch liegt. Und was soll ich dir sagen über das Wunderschöne Spitzenkleid! Und der herrliche Boden, mit dem ich eine Vorstellung davon habe wie schön das Haus war in das du aufgewachsen bist.

Du lässt eine minutiöse  Prächtigkeit sehen, dieser Zweifel.

Brief von Juan Waldés

Juan Waldés 
Maler
Professor der Farbenlehre
Sevilla, Oktober 2009

Komplize in deinen Bildträumen zu sein ist für mich ein großes Wohlgefallen. Empfänger deiner künstlerischen Ideen  und deines Strebens dieses utopische  unerreichbares Ziel der Perfektion für eine gut gemachte Arbeit zu erreichen, von der Suche nach der größten Annäherung zwischen dem Traum und seine Umsetzung im Kampf mit sich selbst und in dem wir alle vereint sind, alle die wir uns um die Entwicklung einer fantastischen Idee widmen, um sie in  unterschiedlichen Konzepten zu verwandeln,  in traumhaften Überlegungen  und plastischen Kreationen durch den Pinsel dargestellt. Die Macht einen Moment dieses Traumes zu halten ist eine GABE GOTTES. Es ist so selektiv,  wunderschön und  präzise in unserem täglichen Leben.

Es ist nicht unmöglich es mit nichts und niemandem zu teilen, vor allem wenn wir über die Idee die uns kommt argumentieren, ihre Reife, die Entwicklung  ihrer komplizierten und manchmal masochistischen Entwicklung. Wie viel Kampf mit uns selbst und mit dem Bild vor uns! Wie viel morbider Masochismus zwischen dem Leiden zwischen den Hindernissen die vor uns stehen und den Schwierigkeiten die sich uns stellen! Aber, welche Freude haben diese intimen Momente und dieses egoistische Vergnügen! 

María José Aguilar

María José Aguilar 1964 in Sevilla, Spanien, geboren.

Von einem frühen Alter manifestiert Neigungen und künstlerischen Talente.

Sie wächst bewundern die großen Meister der Geschichte der Malerei, vor allem die spanischen Barock Malern wie Murillo, Velázquez, Zurbarán, Valdés Leal ...  diejenigen die bei ihr den ersten und großen Einfluss ausübten.

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